Seen, Weiher, Flüsse und Bäche im Allgäu

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Bingstetter See

Höhe: 630 m
Fläche: ca. 20,0 ha
Wassertiefe: k.a.
Erstellt am: 2012-06-14 15:54:34
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Der Bingstetter See, auch Wertachstausee Stockheim, ist ein künstlicher Stausee zur Wasserkraftnutzung. Der Bingstetter See ist ein kleines Naturparadies und bietet sich für Spaziergänge und Naturgenuss an. Am Westufer verläuft ein Radweg.
Angler finden Infos beim Fischereiverein Bad Wörishofen e.V.
 
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Naturschutzgebiet

Der Bingstetter See ist ein Naturschutzgebiet. Wasservögel finden am Bingstetter See optimale Lebensbedingungen. Zu sehen sind hier Schwäne und Enten.
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Ostufer

Das dicht bewachsene Ostufer wirkt ursprünglich und unberührt.
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Eine Insel

Eine Insel im Bingstetter See mit teils abgestorbenen Bäumen.
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Toter Baum

Ein Baum (links) auf dieser Insel wuchs noch zu Zeiter heran, als der Bingstetter See noch nicht aufgestaut war. Nun ist er übergossen, was im nicht gut bekommen ist.
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Enten im Bingstetter See

Drei Enten starten gerade im Bingstetter See. Wanderern und Spaziergängern bieten sich hier viele Gelegenheiten, die Natur zu beobachten.
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Flugenten

Noch einmal die Enten, in diesem Bild aber etwas herangezoomt.
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Radweg

Am Westufer entläng verläuft ein Radweg. Bänke, schöne Aussicht und Ruhe laden hier zu einer Rast ein.
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Fischwassergrenze

Zwischen See und Weg sieht man den Uferwall. Rechts sind Fische, links eher nicht. Aber ich denke, "Fischwassergrenze" ist hier anders gemeint ;-)
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Am 21.07.2014
um 14:37:50
Es trifft (leider) nicht zu, daß der Binstetter See ein Naturschutzgebiet ist. Auch hier muß ich leider anmerken, daß die Beobachtung von Höckerschwänen und Stockenten, die in jedem Stadtpark anzutreffen sind, nicht darüber hinwegtäuschen soll, daß auch hier gerade die mit dem Boot herumfahrenden Angler die interessantern Wasservögel oft verscheuchen. Daher am besten unter der Woche den See besuchen. Dann hat man auch Glück und trifft seltenere Arten, wie Löffel- und Spießenten oder Seidenreiher. Am Wochenende kann es passieren, daß auch Angler den See mit ihrem Autoradio beschallen - und sie haben keinen guten Musikgeschmack. Und auch hier wird gerade der Dammweg (mit der Aussicht auf den See) immer wieder von Anglern mit ihren Zelten total blockiert. Interessant ist hier aber auch der Auwald, in dem Schwarz- und Grünspecht brüten. Auch der Pirol ist im Frühjahr regelmäßig zu hören.

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